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Heilige Kassiani Ikone der Hymnograph, Handgemachte griechisch-orthodoxe Ikone des Heiligen Kassiani, byzantinische Kunst Wandbehang, religiöses Geschenk

Heilige Kassiani Ikone der Hymnograph, Handgemachte griechisch-orthodoxe Ikone des Heiligen Kassiani, byzantinische Kunst Wandbehang, religiöses Geschenk

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Bei dieser byzantinischen Ikone handelt es sich um eine Lithografie mit einer doppelten Lackschicht, die lebendige Farben und wasserfeste Eigenschaften gewährleistet. Sie zeigt den Heiligen Kassiani, den Hymnographen. Es handelt sich um ein von Gott inspiriertes Kunstwerk in Anlehnung an die Athos-Technik, die dieser Ikone einen einzigartigen religiösen und ästhetischen Wert verleiht.


Die heilige Kassiani [1] war eine byzantinische Äbtissin, Dichterin, Komponistin und Hymnographin. Ihr Gedenktag ist der 7. September. Sie ist vor allem als Komponistin des Kassiani-Hymnus bekannt.


Kassiani ist eine der ersten Komponistinnen, deren Partituren erhalten sind und von modernen Gelehrten und Musikern interpretiert werden können. Etwa fünfzig ihrer Hymnen sind erhalten, und 23 sind in den liturgischen Büchern der orthodoxen Kirche enthalten. Die genaue Zahl ist schwer zu ermitteln, da viele Hymnen in unterschiedlichen Manuskripten verschiedenen Autoren zugeschrieben und oft als anonym identifiziert werden. Darüber hinaus sind etwa 789 ihrer nicht-liturgischen Verse erhalten. Viele davon sind Epigramme oder Aphorismen, die als „gnomische Verse“ bezeichnet werden. Ein Beispiel:


Ich hasse es, wenn der reiche Mann jammert, als wäre er arm.

Sie wurde zwischen 805 und 810 in Konstantinopel in eine wohlhabende Familie hineingeboren [2] und wuchs zu einer außergewöhnlich schönen und intelligenten Frau heran. Drei byzantinische Chronisten, Symeon Metaphrastes, Georg der Mönch (auch Georg der Sünder genannt) und Leo der Grammatiker, behaupten, sie sei Teilnehmerin der „Brautschau“ [3] gewesen, die von der Stiefmutter, der Kaiserinwitwe Euphrosyne, für den jungen Junggesellen Theophilos den Bilderstürmer organisiert worden war. Bezaubert von Kassias Schönheit, näherte sich der junge Kaiser ihr und sagte: „Durch eine Frau [kam] das Niedere hervor“, womit er sich auf die Sünde und das Leid bezog, die durch Evas Sünde entstanden waren. Kassia antwortete prompt: „Und durch eine Frau [kam] das Bessere hervor“, womit er sich auf die Hoffnung auf Erlösung bezog, die durch die Menschwerdung Christi durch die Gottesgebärerin zustande kam. Der Überlieferung zufolge lautete der Dialog:


„Εκ γυναικός τα χείρω.“ (E

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