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Heiliger Nikephorus Ikone, Handgemachte griechisch-orthodoxe Ikone des Heiligen Nikephoros von Konstantinopel, byzantinische Kunst Wandbehang Ikone auf Holztafel

Heiliger Nikephorus Ikone, Handgemachte griechisch-orthodoxe Ikone des Heiligen Nikephoros von Konstantinopel, byzantinische Kunst Wandbehang Ikone auf Holztafel

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Eine wunderschöne Lithografie mit Doppellackierung für Langlebigkeit und Wasserfestigkeit mit der Darstellung des Heiligen Nikephorus von Konstantinopel. Ein Kunstwerk, das den athonianischen Techniken exakt folgt und mit Liebe und Geduld geschaffen wurde. Der Schöpfer wendete das Verfahren der künstlichen Alterung an und fügte ein handgefertigtes dunkelrotes byzantinisches Finish hinzu, um dieser Ikone einen einzigartigen ästhetischen Wert zu verleihen.


Unser Vater unter den Heiligen Nikephoros I. von Konstantinopel, auch Nikephoros und der Bekenner genannt, war von 806 bis 815 Patriarch von Konstantinopel während der Bilderstürmereien im frühen 9. Jahrhundert. Sein Festtag wird am 2. Juni gefeiert, die Überführung seiner Reliquien von Prokonnis nach Konstantinopel am 13. März.


Der heilige Nikephorus wurde um 758 geboren. Er war gebildet. Sein Vater Theodor war Sekretär des Kaisers Konstantin V. Kopronymos, eines Bilderstürmers. Theodor jedoch war ein Bilderstürmer und geriet in Konflikt mit dem Kaiser, der ihn seines Amtes enthob, ihn geißeln und foltern ließ und ihn anschließend verbannte. So wuchs Nikephorus mit dem Beispiel seines Vaters auf, der die Verehrung der Bilder vor seinen Augen verteidigte.


Als Konstantin VI. und Irene den Kaiserthron bestiegen und die Verwendung heiliger Bilder in den Kirchen wieder einführten, wurde Nikephoros auf sie aufmerksam, erlangte bald ihre Gunst und übernahm die frühere Position seines Vaters. Er zeichnete sich durch seinen Eifer gegen die Bilderstürmer aus. Er war auch Sekretär des Siebten Ökumenischen Konzils. Nach dem Tod des Patriarchen Tarasius von Konstantinopel am 25. Februar 806 wurde niemand für würdiger befunden, ihm nachzufolgen. Um ein authentisches Zeugnis seines Glaubens abzulegen, hielt er während seiner Weihe eine Abhandlung zur Verteidigung heiliger Bilder in der Hand und legte sie nach Abschluss der Zeremonie hinter den Altar als Gelöbnis, die Tradition der Kirche stets zu bewahren.


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