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Heiliger Photios Ikone, Handgemachte griechisch-orthodoxe Ikone des Heiligen Photius der Große byzantinische Kunst Wandbehang Ikone Holzplakette, religiöses Geschenk

Heiliger Photios Ikone, Handgemachte griechisch-orthodoxe Ikone des Heiligen Photius der Große byzantinische Kunst Wandbehang Ikone Holzplakette, religiöses Geschenk

Normaler Preis $18.00 USD
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Diese wunderbare Ikone wurde mit der Technik der Lithografie mit Goldtönen und doppeltem Lack hergestellt, um Wasserfestigkeit und Haltbarkeit zu gewährleisten. Der Schöpfer dieser Ikone erlernte die Kanonisierung der Ikonografie in Werkstätten der Klöster des Berges Athos, wo er sowohl die Technik der Lithografie als auch den Prozess der handgefertigten künstlichen Alterung erlernte.


Unser Vater unter den Heiligen Photius der Große (auch Photios; griechisch Φώτιoς), Patriarch von Konstantinopel, gilt als einer der größten Patriarchen Konstantinopels. Sein Festtag wird am 6. Februar gefeiert.


Der heilige Photius wurde vom Räuberkonzil (869–870) als Patriarch verurteilt, doch das Achte Ökumenische Konzil (879–880) bestätigte seine Wiedereinsetzung in seinen Bischofssitz. Obwohl er beschuldigt wurde, das „Photianische Schisma“ verursacht zu haben, galt er als bedeutender Friedensstifter seiner Zeit. Er versöhnte sich mit Patriarch Ignatius, der ihn nach dessen Tod (877) zum zweiten Mal zu seinem Nachfolger ernannte.


Photius' Eltern waren wohlhabende und fromme Christen. Sein Vater war dem kaiserlichen Hof als „Wächter des Kaisers und des Palastes“ zugeordnet. Sie gehörten der Partei an, die Ikonen verehrte, doch der damalige Kaiser war ein Bilderstürmer und daher gegen die Verwendung von Ikonen in der Kirche. Als Photius sieben Jahre alt war, wurden sie verbannt, ihr Vermögen verschenkt und schließlich als Märtyrer hingerichtet. Photius bezeichnete Patriarch Tarasius als „Onkel väterlicherseits“1 und war auch mit Johannes VII. Grammaticus verwandt. Er galt als jemand, der ein ruhiges, andächtiges und klösterliches Leben pflegte. Byzantinische Schriftsteller berichten, dass Kaiser Leo VI. Photius einmal wütend als „Chasarengesichtig“ bezeichnete; ob dies eine allgemeine Beleidigung oder ein Hinweis auf seine ethnische Zugehörigkeit war, ist unklar.




Kann an die Wand gehängt oder auf eine flache Oberfläche gestellt werden.


Der Artikel wird ohne den abgebildeten Ständer verkauft.

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