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Jungfrau Maria Ikone Axion Esti, Handgemachte griechisch-orthodoxe Ikone aus Silber, byzantinische Kunst der Mutter Gottes, handgemachte Wandbehang-Holzplakette Theotokos

Jungfrau Maria Ikone Axion Esti, Handgemachte griechisch-orthodoxe Ikone aus Silber, byzantinische Kunst der Mutter Gottes, handgemachte Wandbehang-Holzplakette Theotokos

Normaler Preis $102.00 USD
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***Maße 24x19cm***


Eine wunderschöne Siebdruck-Ikone aus reinem 925er Silber* mit hochwertigem Kiefernholz, die die Jungfrau Maria / Panagia Axion Esti darstellt. Dies ist eine exakte Kopie einer byzantinischen Hagiographie. Panagia Axion Estin (griechisch: Άξιον εστίν, slawisch: Достóйно éсть, Dostóino yesť) oder „Sie ist wahrhaftig würdig“ ist der Name der Ikone der Jungfrau Maria, vor der der Überlieferung zufolge der Hymnus von Axion Estin offenbart wurde.


Es steht auf der Anhöhe des Altars (Heiligtums) des Katholikons (Hauptkirche) von Karyes auf dem Berg Athos.[1]


Der Überlieferung zufolge lebten ein Ältester und sein Schüler in einer Zelle auf dem Berg Athos. Eines Samstagabends verließ der Älteste die Zelle, um an der Nachtwache im Protaton von Karyes teilzunehmen. Er forderte seinen Schüler auf, den Gottesdienst allein zu singen. Am Abend kam ein unbekannter Mönch, der sich Gabriel nannte, in die Zelle, und sie begannen gemeinsam mit der Nachtwache.


Während der neunten Ode des Kanons (dem Magnificat) begann der Schüler mit der Irmos des hl. Kosmas des Hymnographen (14. Oktober) zu singen: „Meine Seele erhebt den Herrn ...“ Der Fremde sang die nächste Strophe: „Denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen ...“ Dann sang er etwas, das der Schüler noch nie zuvor gehört hatte: „Es ist wahrlich angemessen, Dich zu preisen, o Gottesgebärerin, allzeit gesegnete und reinste Mutter unseres Gottes.“ Dann fuhr er fort: „Ehrenhafter als die Cherubim ...“[2]


Als der Schüler den Mönch bat, den Text des neuen Hymnus niederzuschreiben, nahm dieser einen Dachziegel und schrieb mit dem Finger darauf, als wäre er aus Wachs. Da erkannte der Schüler, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen Mönch handelte, sondern um den Erzengel Gabriel. In diesem Moment verschwand der Engel, doch die Ikone der Mutter Gottes strahlte noch einige Zeit weiter.


Die Eleousa ("barmherzige") Ikone der Jungfrau Maria, vor der die Hymne "Es ist wahrlich gerecht" zum ersten Mal gesungen wurde, wurde nach t übertragen

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