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Jungfrau Maria Ikone Panagia Glykophilousa Griechisch-christlich-orthodoxe Ikone Mutter Gottes byzantinische Kunst Theotokos handgemachte Wandbehang Holzplakette

Jungfrau Maria Ikone Panagia Glykophilousa Griechisch-christlich-orthodoxe Ikone Mutter Gottes byzantinische Kunst Theotokos handgemachte Wandbehang Holzplakette

Normaler Preis $43.00 USD
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Die Jungfrau Maria ist die Gottesgebärerin, die Mutter Jesu Christi, des Sohnes und Wortes Gottes. Sie empfing durch die Kraft des Heiligen Geistes. Ihr Verlobter Josef sorgte für sie und nahm das Kind und seine Mutter als seine eigenen in sein Haus auf. Eine sehr starke Tradition in der orthodoxen Kirche besagt, dass auch die Geburt Jesu ein Wunder war und Marias Jungfräulichkeit als Zeichen erhalten blieb; es ist auch Tradition der Kirche, dass Josef und Maria nach der Geburt Jesu keinen Geschlechtsverkehr mehr hatten. Sie wird auch Panagia, die „Allheilige“, genannt, was ihre Nähe zu Gott in ihrem Gehorsam zum Ausdruck bringt.


Diese wunderschöne Ikone wurde aus massivem Naturholz gefertigt und von Hand geschnitzt. Der Schöpfer dieser Ikone erlernte die Kanonisierung der Ikonographie in den Werkstätten der Klöster des Berges Athos, wo er die Technik der Hagiographie und den Prozess der handgefertigten künstlichen Alterung erlernte, die das Bild mit der Darstellung der Jungfrau Maria / Panagia trägt.


Als Titel für die Jungfrau Maria wurde „Theotokos“ von der Orthodoxen Kirche auf dem Dritten Ökumenischen Konzil in Ephesus im Jahr 431 anerkannt. Der Titel war bereits seit einiger Zeit im religiösen und liturgischen Leben der Kirche gebräuchlich. Die theologische Bedeutung des Titels besteht darin, zu betonen, dass Marias Sohn Jesus sowohl ganz Gott als auch ganz Mensch ist und dass Jesu zwei Naturen (göttlich und menschlich) in einer einzigen Person der Dreifaltigkeit vereint sind. Die konkurrierende Meinung auf diesem Konzil war, Maria stattdessen Christotokos zu nennen, was „Gebärerin Christi“ bedeutet. Diese Ansicht vertrat Nestorius, der damalige Patriarch von Konstantinopel. Die Absicht hinter der Bezeichnung Christotokos bestand darin, ihre Rolle auf die Mutterschaft der „Menschheit Christi“ und nicht auf seine göttliche Natur zu beschränken.


Nestorius' Ansicht wurde vom Konzil als Häresie verflucht (siehe Nestorianismus), da sie Jesus in zwei verschiedene Personen aufspaltete: eine, die der Sohn der Maria war, und eine andere, die göttliche Natur, die dies nicht war. Es war

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